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Wettbewerbsrecht in der Praxis Bd. 4, Wettbewerbsrecht für Fahrlehrer, 2. Auflage 2014

Wettbewerbsrecht in der Praxis Bd. 4, Wettbewerbsrecht für Fahrlehrer, 2. Auflage 2014

Wettbewerbsrecht für Fahrlehrer


Die Ansprache der Kunden in der Werbung hat für die Fahrschulen große Bedeutung. Fahrlehrer müssen dabei wissen, wie sie Ihre Dienstleistungen präsentieren und anbieten dürfen. Das Handbuch „Wettbewerbsrecht für Fahrlehrer“ verschafft in seiner 2. Auflage wieder mit vielen praktischen Werbebeispielen einen Überblick über die zum Teil auch speziellen Vorschriften, die ein Fahrlehrer beachten muss.

Neben der Reform des Gesetzes gegen den Unlauteren Wettbewerb und den am 13.06.2014 in Kraft tretenden Änderungen durch das Gesetz zur Umsetzung der Verbraucherrechterichtlinie hat insbesondere auch die aktuelle Rechtsprechung zu wesentlichen Änderungen und Neuerungen geführt. Schon ein Blick auf die Überschriften der Neuauflage wie Facebook, Vergleichsplattformen, Gutscheine und Gesamtpreiswerbung zeigt in welchem Maße sich auch das Wettbewerbsrecht für Fahrlehrer ändert. Das Buch zeigt anhand zahlreicher bebilderter Beispiele aus der täglichen Praxis, welcher rechtliche Rahmen für die Gestaltung von Werbemaßnahmen für Fahrschulen besteht. Mit Hilfe von vielen Abbildungen, Randbemerkungen und einem ausführlichen Stichwortregister erhalten Fahrlehrer, aber auch ein mit dieser Materie konfrontierter Jurist einen schnellen und übersichtlichen Einblick in die Materie.

Behandelt werden unter anderem.

- Werbung im Internet (Facebook & Co.)
- Werbung an Schulen
- Preiswerbung (z.B. Rabatte)
- Bewertungsplattformen
- Führerscheinfinanzierung
- Test- und Gütesiegel
- Verstoß gegen fahrschulspezifische Regelungen
- Irreführende und vergleichende Werbung
- Direktansprache des Kunden (z.B. Telefonwerbung)

Das Werk wurde verfasst von Rechtsanwalt Peter Breun-Goerke, der als Mitglied der Geschäftsführung der Wettbewerbszentrale seit mehreren Jahren auf wettbewerbsrechtliche Fragestellungen aus dem Bereich der Fahrlehrerschaft spezialisiert ist. Der Leser des Buches kann sich also sicher sein, dass die Fragestellungen behandelt werden, die in der täglichen Praxis immer wieder auftauchen. Ein Werk vom Praktiker für den Praktiker.

Stand April 2014, 2. Aufl.
ISBN 978-3-936792-06-5.

Preis: 29.90 Euro (inkl. 7% MwSt.)
Versandkosten: 3,00 Euro
Inhaltsverzeichnis (Auszug)
Lieferung: ab sofort erhältlich, Auslieferung i.d.R innerhalb 5 Werktagen

1 Einleitung

2 Rechtliche Grundlagen

2.1 Gesetzliche Regelungen
2.1.1 UWG
2.1.2 Fahrlehrergesetz und Nebengesetze

2.2 Werbung im Internet
2.2.1 Internetimpressum
2.2.2 Werbung auf sozialen Plattformen, Facebook & Co
2.2.3 Kommerzielle Kommunikation z. B. E-Mail
2.2.4 Online-Anmeldung oder Verkauf von Unterlagen im Internet
2.2.5 Informationsstände auf Messen und Märkten
2.2.6 Übernahme fremder Inhalte aus dem Web

2.3 Preiswettbewerb und Werbung
2.3.1 Preiskampf/Preisgestaltung
2.3.2 Preiswerbung
2.3.2.1 Was ist Preiswerbung?
2.3.2.2 Herausstellen einzelner Preisbestandteile
2.3.2.3 Entgeltberechnung
2.3.2.4 Bezeichnung der Preisangaben
2.3.2.5 Preisnachlässe
2.3.2.6 Gesamtpreise
2.3.2.7 Kostenvoranschläge
2.3.2.8 Finanzierung der Ausbildungskosten

2.4 Verkaufsförderungsmaßnahmen
2.4.1 Gewinnspiele
2.4.2 Werbegeschenke
2.4.3 Werbung mit sozialem Engagement
2.4.4 Rabatte, Zugaben, Gutscheine
2.4.4.1 Rabatte
2.4.4.2 Gutscheine und Gutscheinplattformen
2.4.4.3 Gutscheine – Befristung und Einlösung durch Dritte
2.4.4.4 Zugaben
2.4.5 Laienwerbung
2.4.6 Werbung an Schulen

2.5 Werbung mit Testergebnissen, Kundenumfragen, Test- und Gütesiegeln sowie
Bewertungen/Vergleichsportale
2.5.1 Testergebnisse, Kundenumfragen
2.5.2 Test- und Gütesiegel
2.5.3 Bewertungs- und Vergleichsportale
2.5.3.1 Vergleichsportale
2.5.3.2 Bewertungsportale

2.6 Verstoß gegen fahrschulspezifische Regelungen
2.6.1.1 Kompaktausbildung
2.6.1.2 Entkoppelung theoretische und praktische Ausbildung
2.6.1.3 Probefahrstunden/Testfahrten/Probestunde Theorie
2.6.1.4 Ausbildung an Sonn- und Feiertagen

2.7 Irreführende Werbung und Informationspflichten
2.7.1 Irreführung
2.7.2 Informationspflichten bei Aktionen und Gutscheinen
2.7.2.1 Angebotswerbung
2.7.2.2 Gutscheine
2.7.3 Informationspflichten und Identität

2.8 Vergleichende Werbung, § 6 UWG
2.8.1 Vorliegen vergleichender Werbung
2.8.2 Zulässigkeitsvoraussetzungen
2.9 Pauschale Herabsetzung, § 4 Nr. 7 UWG

2.10 Direktmarketing, § 7 UWG
2.10.1 Brief- und Handzettelwerbung
2.10.2 Telefonwerbung
2.10.3 Telefaxwerbung/Anrufmaschinen
2.10.4 Werbung mit elektronischer Post (E-Mail)
2.10.5 Die direkte Ansprache im öffentlichen Verkehrsraum

2.11 Behinderung

3 Wettbewerbsverfahren
3.1 Vom Wettbewerbsverstoß zur Abmahnung
3.1.1 Beweismittelbeschaffung
3.1.2 Abmahnung
3.2 Was ist zu tun, wenn man selbst abgemahnt wird?
3.3 Einstweilige Verfügung/Unterlassungsklage/Einigungsstellenverfahren
3.3.1 Einigungsstellenverfahren
3.3.2 Einstweilige Verfügung
3.3.3 Unterlassungsklage
3.3.4 Vertragsstrafenverfahren

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Der Veranstalter

Die Wettbewerbs-
zentrale ist die größte und einflussreichste Selbstkontroll-
institution der Wirtschaft
für fairen Wettbewerb. Sie unterstützt den nationalen und europäischen Gesetzgeber als neutraler Berater bei der Gestaltung der wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen, berät etwa 2.000 Mitglieder, ist spezialisierter Informationsdienst-
leister
und sorgt für faire Wettbewerbs-
bedingungen durch das Verfolgen von Wett-
bewerbsverletzungen.